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Das große Sterben – „plötzlich und unerwartet“

… oder von langer Hand geplant?

Seit geraumer Zeit tauchen immer öfter die gleichen Meldungen auf: „Plötzlich und unerwartet verstor­ben“. Sei es, dass innerhalb kür­zester Zeit fünf Piloten und Crewmitglieder verschiedener Airlines überraschend sterben (Artikel 1, Artikel 2, Artikel 3, Artikel 4) oder acht Mitarbeiter der Stadt Stuttgart, wobei hier an drei Ta­gen jeweils zwei Mitarbeiter den Tod fanden (zum Artikel).

Bestattungsunter­nehmen berich­ten einhellig dar­über, dass sie mehr Begräbnisse als üblich zu verzeichnen haben (zum Artikel). Auch über die Rentenkassen wird verlautet, dass sie durch die unge­wöhnlich hohe Sterblichkeit wie­der gut ge­füllt sind (zum Artikel).

Zusätzlich deuten die Daten der Kassenärztlichen Bundesvereini­gung (KBV) darauf hin, dass im­mer mehr Menschen plötzlich und unerwartet sterben, so die Aus­sage in einer Pressekonferenz der AfD, die jedoch von den Medien als haltlos hingestellt wurde (Artikel 1, Artikel 2).

Was ist an diesen Meldungen wirklich dran? Erleben wir eine bisher nie dagewesene Übersterb­lichkeit oder ist das, was aktuell passiert, völlig normal?

Die beste Möglichkeit, um sich ei­nen echten Überblick zu verschaf­fen, sind Zahlen. Diese können ohne Problem beim Statistischen Bundesamt (Destatis) eingesehen werden. Dort findet man eine Auf­listung der wöchentlichen Sterbe­fälle in Deutschland (s. Abb.).



Die oberste Linie stellt die Sterbe­fälle im Jahr 2022 dar, während die Linie darunter das Mittel der Jahre 2018 bis 2021 zeigt. Sofort fällt einem auf, dass die Sterberate im Jahr 2022 im Vergleich zu den Vorjahren über das gesamte Jahr viel höher liegt und vor allem im Dezember einen massiven Anstieg zeigt, wobei hier die Sterbefallzah­len laut Pressemitteilung von Destatis vom 10.01.2023 sogar um 19 % über dem Vergleichswert der vier Vorjahre liegen (zum Artikel).

Weiterhin ist nach dieser Presse­mitteilung die Zahl der Sterbefälle 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 % gestiegen, was insge­samt 35.000 Sterbefälle mehr be­deutet. Und dies lässt sich nicht, so Destatis weiter, durch die stei­gende Zahl älterer Menschen er­klären.

Was also könnte der Grund für die gesteigerte Übersterblichkeit sein?

Interessant ist hierbei, dass bei­spielsweise in Bremen, Hamburg und im Saarland im Jahre 2022 mehr Menschen gestorben sind als im Mittel der Jahre 2018 bis 2021, während in Sachsen die Sterberaten für 2022 fast denen der Jahre 2018 bis 2021 ähneln (Zum Artikel). Was das Ganze nun so interessant macht, ist die Tatsache, dass Bre­men, Hamburg und das Saarland die höchsten Covid-19-Impfquo­ten vorweisen, während in Sach­sen die niedrigste Covid-19-Impf­quote in Deutschland vorliegt (zum Artikel).

Und dieses Phänomen der Über­sterblichkeit ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. Laut Daten von „Our World in Data“ fand und findet weltweit weiter­hin ein übermäßiges Sterben statt (zum Artikel). Allein in Europa beläuft sich die Zahl der überzähligen To­ten seit Beginn der Covid-19-Imp­fung bis zum Ende des Jahres 2022 auf 528.540. Berücksichtigt man dabei den „Underreporting-Faktor“, so kommt man sogar auf etwa 965.000 überzählige Tote (zum Artikel).

Ist dies alles nur Zufall oder ein Versehen? Hat die Covid-19-Imp­fung eine tödliche Nebenwirkung, die anfangs so nicht gewollt war und sich erst bei der massenhaften Verabreichung herausgestellt hat? Oder geschieht dies alles genau nach Plan? So, wie es Klaus Schwab im Rahmen seines Great Reset gerne haben will, oder so, wie es auf den Georgia Guidesto­nes postuliert wurde (zum Artikel). Wie weit wird das alles gehen und wie viele von uns werden am Ende noch übrig bleiben?

Viele Fragen, die sich uns aktuell stellen und die Zeit wird zeigen, ob das Sterben so weitergeht wie bisher oder sich gar noch ver­stärkt. Und wenn das so ist, dann wird es irgendwann nicht mehr möglich sein, die Übersterblich­keit weiterhin vor der Öffentlich­keit zu verschleiern. Dann wird es irgendwann der Regierung und den Medien nicht mehr gelingen, die Menschen zu täuschen. Denn die Zahlen lügen nicht. Wir müs­sen nur unsere Augen öffnen und genau betrachten, was um uns herum passiert. Und dann wird hoffentlich irgendwann auch der letzte Mensch auf dieser Erde be­greifen, mit was wir es hier genau zu tun haben – nämlich mit dem größten je geschehenen Verbre­chen gegen die gesamte Mensch­heit!


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